Überall wilde Tiere

Zur Zeit sind wir in Omaruru. In den letzten Tagen haben wir so viel erlebt, heut legen wir mal einen Ruhetag ein. Gestern waren mal wieder Tieregucken auf einer Gamelodge. Dort sind wir mit Elefanten auf Tuchfühlung gegangen. Es gefällt uns sehr, uns etwas abseits der Touripfade zu bewegen. Statt Hotel und Hostel, suchen wir uns meist private Unterkünfte (airbnb) und statt großer Nationalparks bevorzugen wir mittlerweile die „kleinen“ Farmen. Dadurch lernen wir viele tolle Leute kennen, die uns viel über ihre Heimat erzählen und uns mit hilfreichen Tipps zur Seite stehen. Im Moment wohnen wir bei Niels, einem sehr freundlichen Niederländer, der vor fünf Jahren mit seiner Frau nach Namibia gezogen ist. Er gab uns den Tipp, die benachbarte Gamelodge zu besuchen. Auf den Lodges und Farmen erwartete uns oft eine eins zu eins Betreuung von den Guides, wir kamen den Tieren viel näher und meistens sind sie auch günstiger als die großen, etablierten Parks.

Das besondere an der Omaruru Gamelodge gestern sind die Elefanten. Als unser Auto dann plötzlich von sechs Elefanten umringt war, waren wir uns allerdings nicht mehr so sicher, ob die Nähe eine so gute Idee war. Die Dickhäuter waren aber sehr entspannt. Sie hatten es auf die Äpfel abgesehen, die der Guide ihnen mitgebracht hatte. Auch die anderen Tiere ließen uns ungewöhnlich nahe kommen, aber seht selbst.

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4 Gedanken zu “Überall wilde Tiere”

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    • Christian
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    • Beate