Stopover in Corrientes 

Die Autofahrt von Iguazú nach Corrientes war mit zehn Stunden der bisher längste Trip. Als wir spät abends bei dem freundlichen Eduardo eingetroffen waren und die süße Wohnung mit Aircondition sahen, waren wir hoch erfreut. Eduardo ist ein sehr netter Gastgeber, zu dem wir, trotz Müdigkeit, gleich einen Draht gefunden haben. Da blieb es auch nicht aus, dass uns Eduardo überreden konnte, noch gemeinsam in die Stadt zu fahren.

Also sind wir ins Auto gestiegen und durch die verwirrenden Straßenzüge von Corrientes gedüst, um kurze Zeit später an der Promenade des Rio Paraná zu landen. Nach einem ausgedehnten Spaziergang mit Flussblick und guten Gesprächen, haben wir uns an einen der zahlreichen kleinen Imbissen Platz genommen. Bei einem guten einheimischen Bier und einer sehr leckeren Hamburguesa für mich, haben wir dann ruhig den Abend ausklingen lassen.

Der nächste Tag war ausschließlich der Ruhe gedacht. Gemeinsam waren wir mit Eduardo beim lokalen Gemüsehändler, um für unser Abendessen einzukaufen. Bei 35 Grad fiel es uns dann auch nicht schwer, eine ausgedehnte Siesta abzuhalten.

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