Port Elizabeth: Ein vorerst letzter Stopp am Indischen Ozean

Bei Regen und Sturm erreichen wir die Hafenstadt Port Elizabeth. Neben Industrie-Charme erwartet uns eine sehr niedlich restaurierte Innenstadt mit vielen Cafés und Bars. Die bunten Häuserfronten erinnern an Bo-Kaap, dem muslimischen Viertel in Cape Town. In einem dieser farbenfrohen Häuser, um genau zu sein, in einem blauen, erwartet uns Kevin, unser neuer Gastgeber. Herzlich begrüßt er uns und lädt uns ein, am Abend mit ein paar Freunden zusammen in ein äthiopisches Restaurant zu gehen. Dort treffen wir auf tolles Essen, eine bezaubernde Inhaberin und auf eine Londonerin, die zwei deutsche Sprachschülerinnen bei sich hat. Neben vielem lustigen Geplauder, erzählten uns Kevin und seine Freunde von ihrem Projekten in den Townships. Unser Interesse ist schnell geweckt und der Aufenthalt in P.E. genauso schnell verlängert.

Einen Steinwurf entfernt von unserer neuen Bleibe befindet sich der Donkin, der Leuchtturm der Stadt. Gleich daneben flattert, sobald der Sturm vorüber ist, die „big flag“, die größte südafrikanische Flagge.

Unseren letzen Aufenthalt an der südafrikanischen Küste können wir natürlich nicht ohne einen Besuch am Strand vorüberziehen lassen.

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