Etosha – Wildlife unter erschwerten Bedingungen

Unser nächster Stopp war in Grootfontain. Von dort aus besuchten wir den Etosha Nationalpark. Um halb sieben in der Früh machten wir uns auf den Weg in den Park. Schon unterwegs trafen wir eine Menge Warthogs (Warzenschwein) am Straßenrand. Im Park angekommen, holten wir uns eine Karte und ein paar wichtige Tipps von einer Mitarbeiterin. In unserem Übermut wollten wir mal wieder quer durch den gesamten Park fahren (162 km auf Schotterstraßen – ohne Abzweige an die Wasserlöcher) und dann über 260 km zurück nach Grootfontain. Zum Glück finden sich immer wieder Leute,  die uns von diesen aberwitzigen Plänen abbringen. 😉 Letztendlich haben wir es dann bei den ersten zehn Wasserlöchern belassen und waren trotzdem überwältigt. Viel mehr war auch bei 37 Grad nicht drin.

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