An der Küste im Norden Chiloés

Heute haben wir uns den Nordwesten der Isla Grande de Chiloé angesehen. Von Ancud sind wir an der Küstenlinie entlang auf die Halbinsel Lancuy gefahren. Die Landschaft erinnert sehr an Schottland. Viele Hügel, steile Küsten und dazu Nieselregen. Als wir am Leuchtturm, den Faro Corona ankommen, scheint wieder die Sonne. Auch das wechselhafte Wetter ist typisch für Chiloé. Wir nutzen die Gunst der Stunde und klettern auf den Aussichtsturm, der den Mini-Leuchtturm überragt. Ein bißchen flau ist uns schon im Magen. Also klettern wir wieder runter und erklimmen den Leuchtturm. Hier sind die Leitern nicht ganz so steil und man kann durch die Gitter auch nicht den Boden sehen. Danach führt uns unser Weg nach Fuerte Ahuí, einer alten spanischen Festungsanlage. Das weitläufigen Areal lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein und ermöglicht weite Blicke über den Golfo de Quetalmahue.

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